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<meta name="description" Content="Die für ihren Auftritt gegen Bielefeld hart kritisierten Kiel-Spieler haben Besserung gelobt. „Im Derby gegen den HSV werden wir im letzten Spiel des Jahres an unsere alte Heimstärke anknüpfen“, versprach David Kinsombi. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das bedeutete gleichzeitig einen glanzvollen Einstand für den neuen Trainer Sascha Lewandowski, nachdem sich der Verein nach fünf sieglosen Spielen zu Saisonstart (davon vier Remis) von Norbert Düwel getrennt hatte.  <p> Das Wort „Aufstieg“ will Lienen allerdings (noch) nicht in den Mund nehmen: „Uninteressant! Wir sind superglücklich, dass wir 26 Punkte haben“, entgegnete er nach dem jüngsten 4:0 über Fortuna Düsseldorf all jenen, die schon jetzt von einer Bundesliga-Rückkehr des Kiez-Klubs träumen.  <p>  Die für ihren Auftritt gegen Bielefeld hart kritisierten Kiel-Spieler haben Besserung gelobt. „Im Derby gegen den HSV werden wir im letzten Spiel des Jahres an unsere alte Heimstärke anknüpfen“, versprach David Kinsombi. <p> Von den folgenden drei Zweitliga-Begegnungen konnten die Nürnberger zwei gewinnen, ein Mal holte sich der SV Sandhausen einen Sieg. In der Hinrunde in Nürnberg feierte der Club einen souveränen 2:0-Erfolg durch Tore von Hanno Behrens und Jan Polak. <p>  Video: Nach dem Ausgleich in letzter Minute musste Freiburg-Trainer Christian Streich mit dem Remis gegen Bielefeld am Ende zufrieden sein. (Quelle: YouTube/SC Freiburg)  </pre>


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<pre>Der KSC hat zwar mit sechs Toren aus zwei Partien beginnen, mittlerweile aber steht auch hier die Null. Dafür: Eine noch bessere Defensive als beim Club. Wer viel riskieren will, könnte wohl sagen, dass das nur ein 0:0 im direkten Vergleich geben kann.  <p> Das vergangene Wochenende hatten sich der FC Union Berlin und Eintracht Braunschweig sicher ganz anders vorgestellt.  <p>  Dieser, so Möhlmann, sei nur dann zu bewerkstelligen, wenn im Winter auf allen Positionen nachgebessert wird. Dem nach Meinung des Trainers nicht Klassenerhalt-tauglichen Personal wurde von Oliver Kreuzer derweil ein einwöchiger Maulkorb auferlegt. <p> Unser KI-Modell kommt frisch aus der Europapokal-Woche und hat rechtzeitig seine Zweitliga-Brille gezückt, um euch seine ganz eigene Magdeburg Nürnberg KI Prognose zu präsentieren. <p>  „Abstiegskampf pur“ steht beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf zum Auftakt des 3Spieltages der Bundesliga im Vordergrund.  </pre> 


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<pre> Aktuell rangieren die „Roten Teufel“ mit 31 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Und mit Blick auf die bisherigen Rückrunden-Resultate (ein Sieg, zwei Remis, eine Niederlage), wird sich daran in naher Zukunft wohl nicht allzu viel ändern.  <p> Die Wettfreunde gehen auch diesmal von einem hartumkämpften Duell aus und tippen auf ein Remis.  <p>  Und wenngleich solchen Umwälzungen natürlich stets die Gefahr des grandiosen Scheiterns innewohnt, tut man sicherlich gut daran, zunächst einmal dem routinierten Weitblick des anerkannten Fachmanns zu vertrauen. <p>  Kiel gegen Bielefeld könnte ein richtig spannendes Ding werden, vor allem weil beide Teams gerade so ihre besonderen Geschichten mitbringen. <p>  Beim FC Kaiserslautern scheinen alle Beteiligten rechtzeitig zum letzten Saisonviertel den Ernst der Lage im Tabellenkeller erkannt zu haben. Zuletzt zeigte der FCK eine ansteigende Formkurve und musste in den letzten vier Spielen nur eine Niederlage hinnehmen.  </pre>


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<pre> Nach der jüngsten Pleite in München gehören sie endgültig zu den schwächsten Rückrunden-Teams der Liga. Nachdem die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten drei Partien jeweils zwei Treffer erzielt hatten, blieben sie in München erstmals wieder in einem Spiel ganz ohne einen Torerfolg.  <p> Die entspannte Personalsituation spielt Ewald Lienen auf den letzten Saisonmetern weiter in die Karten. Abgesehen von Joel Keller, der zuletzt mit einer schweren Erkältung zu kämpfen hatte, kann der Pauli-Trainer aktuell aus dem Vollen schöpfen.   <p> Ob der Mannschaft von Markus Kauczinski ein ähnliches Husarenstück wie der Platz in der vergangenen Saison gelingt, bleibt abzuwarten, allerdings kann sich Karlsruhe berechtigte Hoffnungen machen, neuerlich im Aufstiegsrennen vorne mit dabei zu sein. Der Andrang auf die Tabellenspitze wird sehr groß sein, gut die Hälfte der Liga hat das Potential dort mitzuspielen. <p>  Nicht zu stoppen ist derzeit Angreifer Bobby Wood, der gegen Heidenheim bereits seinen 17. Saisontreffer erzielte.  <p> Vieles deutet also darauf hin, dass sich Rene Weiler in den vergangenen Wochen auf einen Irrweg begeben hat: Anstatt das in der Rückrunde mühsam Errichtete noch ein wenig aufzupolieren, stellt sich das Nürnberger Team nun schon bei kleineren Veränderungen als ein nach wie vor äußerst fragliches Gebilde heraus.  </pre>


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<pre> Siege müssen her, aber ob das schon gegen Aue gelingt, bleibt fraglich.  <p> Nach acht Auswärtsspielen stehen gerade einmal drei magere Zähler auf dem Auswärtskonto. Vor allem im Angriff lief bei den Düsseldorfern bislang nur sehr wenig zusammen. Mit 12 Toren in 15 Partien stellen sie einen der schwächsten Offensivreihen der Liga. Fünfmal blieben die Fortunen ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Seit fünf Partien warten die Frankfurter nun schon auf einen Sieg. Zuletzt in Heidenheim waren sie lange Zeit auf dem besten Weg zum langersehnten Erfolgserlebnis. Nach 80 Minuten führten sie noch scheinbar souverän mit 2:0. Nach zwei Gegentoren in den letzten zehn Minuten mussten sich die Hessen dann doch mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. <p>  Vielmehr erwarten wir eine torarme Partie, in der Würzburg das Spielgeschehen bestimmt, ohne allerdings gegen die sattelfeste Defensive der Pfälzer zu entscheidenden Tormöglichkeiten zu kommen.  <p> Während Aufsteiger Magdeburg jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg benötigt, sind die Hamburger angesichts des kostspieligen Kaders gewissermaßen zum Aufstieg verdammt und stehen daher auch beim vermeintlichen Außenseiter unter Druck.  </pre>


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